Springe zum Inhalt

Die Widerstandskraft der Haut schützt unseren Organismus zuverlässig vor verschiedensten äußeren Einflüssen. So wehrt sie Umweltbelastungen, die Gefahr übermäßiger UV-Strahlenbelastung – und als Teil der Immunabwehr – das Eindringen von Krankheitserregern wie Viren, Bakterien und Allergenen bestmöglich ab. Das reduziert unter anderem die lichtbedingte Hautalterung sowie die Auslöser von sensibler Haut und allergischen Reaktionen.

Eine gute Widerstandskraft stärkt auch den Eigenschutz der Haut. Damit können übermäßiger Verlust von Fett und hauteigener Feuchtigkeit, also ein Austrocken des Organismus sowie unnötige Faltenbildung vermieden werden.

Je geringer die Widerstandskraft ist, desto schneller schreiten die Hautalterung, Hautprobleme und Hautkrankheiten voran.

Der Entspannungszustand entscheidet über Ausstrahlung und Wohlbefinden. Ist die Haut überfordert, z. B. weil die Widerstandskraft geschwächt ist, verliert sie ihre Balance und reagiert. Eine gestresste Haut belastet unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Sie produziert mehr freie Radikale. Das beschleunigt die Hautalterung, verringert die Qualität der Zellerneuerung und erhöht die Neigung der Haut zu Überreaktionen.

Eine entspannte Haut erfüllt ihre täglichen Aufgaben besser. Sie kann sich nachhaltiger regenerieren, altert langsamer und ist widerstandsfähiger gegen erhöhte Sensibilität.

Fehlende Entspannung begünstigt die Hautalterung, Hautprobleme und Hautkrankheiten.

Die Regenerationsfähigkeit bestimmt die Qualität der Zellerneuerung sowie das Tempo der Hautalterung und entscheidet damit über Gesundheit, Attraktivität und jüngeres Aussehen.

Der hauteigene Reparaturmechanismus spielt dabei eine entscheidende Rolle. Auch als Dark-Repair-System bezeichnet, sorgt er dafür, dass alters- und belastungsbedingte Schäden in der Haut wieder ausgeglichen werden. Doch genetisch vorbestimmt hat jeder Mensch nur ein individuell begrenztes Kontingent, um diese Schäden auszugleichen. Ist es verbraucht, verringert sich auch die Regenerationsfähigkeit der Haut. Das beschleunigt die Hautalterung, fördert Hautprobleme und Hautkrankheiten. Denn die Haut vergisst nichts! Es ist also klug, darauf zu achten, den hauteigenen Reparaturmechanismus so wenig wie möglich unnötig zu beanspruchen und gezielt zu unterstützen. So gelingt es, eine gute Regenerationsfähigkeit der Haut bis ins hohe Alter zu erhalten.

Eine verminderte Regenerationsfähigkeit der Haut beschleunigt die Hautalterung, fördert Hautprobleme und Hautkrankheiten.

Eine gute Funktionstüchtigkeit schenkt unserer Haut Gesundheit und Vitalität.

Eine Haut mit geschwächter Funktionstüchtigkeit führt zu einem negativen Kreislauf. Dabei werden alle weiteren Eigenschaften der Haut, ihre Gesundheit, ihre Attraktivität und das Wohlbefinden immer mehr belastet. Die Haut zeigt zunehmend Besonderheiten wie Couperose, Altersflecken oder Falten.

Eine Haut mit guter Funktionstüchtigkeit ist gesund und attraktiv. Sie bietet zuverlässigen Schutz und ist widerstandsfähiger gegen verschiedenste Einflüsse. Und das bis ins hohe Alter. Die Haut altert deutlich langsamer, kann kurzzeitigen Belastungen gut standhalten und ist weniger anfällig für erhöhte Sensibilität und allergische Reaktionen.

Eine verminderte Funktionstüchtigkeit der Haut beschleunigt die Hautalterung, fördert Hautprobleme und Hautkrankheiten.

Die Wechselwirkung von Disbalancen auf die Eigenschaften der Haut

Je weiter sich die Haut von ihrer BIOBALANCE entfernt, umso mehr verliert sie ihre Attraktivität und die Fähigkeit, ihre vielfältigen Aufgaben gut zu erfüllen. Das setzt eine Negativspirale in Gang, die neben einer nachlassenden Attraktivität auch gesundheitliche Auswirkungen zur Folge haben kann.

Denn kann die Haut unseren Körper nicht mehr zuverlässig schützen (Widerstandskraft), führt das im Laufe der Zeit zu unterschiedlichsten Hautproblemen. Außerdem beeinträchtigt das auch zunehmend die Fähigkeit der Haut, sich zu entspannen (Entspannungszustand). Die für unsere Lebensqualität so wichtige Attraktivität und das Wohlbefinden in der eigenen Haut geraten in Mitleidenschaft.

Kann sich die Haut nur unzureichend entspannen, beeinträchtigt das den so wichtigen Regenerationsprozess der Haut, der auch für die Qualität und das Tempo der Zellerneuerung und für den hauteigenen Reparaturmechanismus verantwortlich ist (Regenerationsfähigkeit).

Die Haut verliert ihre Attraktivität, Vitalität und zunehmend ihr jugendlich frisches Aussehen. Ein schleichender Prozess vorzeitiger Hautalterung beginnt.

Eine geschwächte Immunabwehr sowie die eingeschränkte Fähigkeit der Haut, sich zu entspannen und zu regenerieren münden in einer insgesamt geschwächten Funktionstüchtigkeit der Haut.

Das belastet Gesundheit, Attraktivität und Wohlbefinden nachhaltig, beschleunigt das Tempo der Hautalterung, fördert Hautprobleme und Hautkrankheiten (Funktionstüchtigkeit).

Somit hat bereits die Schwächung einer Eigenschaft negative Auswirkungen auf die drei anderen und die BIOBALANCE der Haut kann verloren gehen.