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Die Hautalterung beginnt bereits mit Mitte 20. In dieser Phase verlangsamt sich die Zellregeneration, während die Kollagen- und Elastin-Produktion nachlässt.

Die Haut verliert ihre Fähigkeit, Feuchtigkeit zu speichern, erste feine Linien treten auf und die Elastizität nimmt nach und nach ab.

Diese Veränderungen sind zunächst kaum sichtbar, bilden jedoch die Grundlage für spätere Falten. Auch wenn die Hautalterung ein natürlicher Prozess ist, wird sie stark von äußeren Faktoren beeinflusst.

Generell gibt es zwei Arten der Hautalterung:

Die natürliche, innerliche Alterung ist genetisch bedingt, wird durch hormonelle Veränderungen beeinflusst und geht mit einer Verlangsamung der Zellteilung einher.

Die äußerliche Hautalterung ist jedoch wesentlich bedeutender – denn sie lässt sich beeinflussen.

Insbesondere UV-Strahlung spielt hier eine zentrale Rolle und ist für bis zu 80 % der sichtbaren Hautalterung verantwortlich. Weitere Faktoren sind Umweltverschmutzung, Stress, Schlafmangel, Rauchen und eine unausgewogene Ernährung.

Die Basis jeder ANTI-AGEING Strategie beruht auf 3 zentralen Prinzipien:

  • Schutz
  • Pflege
  • Regeneration

Der tägliche Sonnenschutz  im Sommer für den Körper und ein  täglicher Sonnenschutz für das Gesicht mit SPF 30 oder SPF 50+ ist unverzichtbar. Ergänzend schützen Antioxidantien wie VITAMIN C die Haut vor freien Radikalen. Eine gute Feuchtigkeitspflege, beispielsweise mit HYALURONSÄURE, unterstützt die Hautbarriere und sorgt für ein glattes Hautbild.

Ebenso wichtig ist die Regeneration: Wirkstoffe wie RETINOL fördern die Zellerneuerung, während PEPTIDE die Kollagenbildung unterstützen – besonders effektiv in der Nacht, wenn sich die Haut regeneriert.

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Je nach Lebensphase verändern sich die Bedürfnisse der Haut.

Zwischen 20 und 25 Jahren steht die Prävention im Vordergrund: Feuchtigkeit, Schutz und leichte Texturen sind hier entscheidend.

Ab 30 Jahren werden erste Zeichen der Hautalterung sichtbar, weshalb gezielte Wirkstoffe wie RETINOL und VITAMIN C sinnvoll sind.

Mit 40 Jahren gewinnt die Intensivpflege an Bedeutung – reichhaltigere Produkte und straffende Wirkstoffe rücken in den Fokus.

Ab 50 Jahren liegt der Schwerpunkt schließlich auf Regeneration und Aufbau, um Trockenheit auszugleichen und die Hautstruktur zu stärken.

ANTI-AGEING ist kein kurzfristiger Trend, sondern eine langfristige Strategie.

Eine ideale ANTI-AGEING Routine ist klar strukturiert.

Morgens beginnt sie mit einer sanften Reinigung. Anschließend unterstützt die Biotisierung die natürlichen Funktionen der Haut und fördert ihre Vitalität. Die Routine endet mit dem täglichen Sonnenschutz, der die Haut vor UV-bedingter Hautalterung schützt und ihr gleichzeitig Feuchtigkeit spendet.

Am Abend steht die Reinigung erneut im Mittelpunkt. Anschließend sorgen biotisierende und regenerierende Pflegeprodukte für die nächtlichen Erneuerungsprozesse der Haut und helfen, die Hautstruktur langfristig zu stärken. Eine regenerierende Nachtcreme rundet die Abendroutine ab. 

Ein- bis zweimal pro Woche können Peelings oder Masken eine wertvolle Ergänzung Ihrer Hautpflege sein.

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